Les Cornets Noirs, Amandine Beyer - Schätze aus Uppsala (2012)
BAND/ARTIST: Les Cornets Noirs, Amandine Beyer
- Title: Schätze aus Uppsala
- Year Of Release: 2012
- Label: Raumklang
- Genre: Classical
- Quality: flac lossless (tracks) +Booklet
- Total Time: 01:05:44
- Total Size: 355 mb
- WebSite: Album Preview
Tracklist
01. Sonata a 7 instrom.
02. Salve Regina
03. La sidon, sonata a 3
04. Omnes sancti angeli
05. Sonata a 5
06. Salve coelstis pater
07. Sonata a 2 cornetti
08. Vox domini Super aquas
09. Sonata secunda a 6
10. Cor mundum crea in me
11. Sonata a 3
12. De Profundis Clamavi

Violinen: Amandine Beyer, Cosimo Stawiarski
Zinken: Gebhard David, Frithjof Smith
Chitarrone/ Erzlaute: Matthias Spaeter
Cello/ Viola da Gamba: Patrick Sepec
Orgel: Johannes Strobl
Posaune: Simen van Mechelen
Dulzian: Adrian Rovatkay
Les Cornets Noirs („schwarze Zinken“, wie die Instrumente aufgrund ihrer schwarzen Lederumwicklung auch genannt wurden) haben wahrhaft musikalische Trouvaillen ausgegraben: Die Sammlung des Kapellmeisters Gustaf Düben am Hofe von Schweden umfasst über 2300 musikalische Werke, die teilweise als Komponistenautographen, teils als Abschriften vorliegen. Bereits während seines Studiums in Deutschland muss Düben angefangen haben, Autographen etablierter deutscher und italienischer Komponisten zu sammeln und später haben sich ihm in seinem Amt als Hofkapellmeister wohl zahlreiche Gelegenheiten boten, kostbare Noten zu sammeln oder abzuschreiben. Später wanderte die Dübensammlung von Stockholm in die Universitätsbibliothek nach Uppsala.
Die mit meisterlicher Virtuosität und weichem Klang spielenden Les Cornets Noirs haben aus dem umfangreichen Repertoire direkt für „Cornetti“ ausgewiesene Sonaten sowie weitere kompositorisch ausgereifte Kammermusik und geistliche Konzerte (Bass: Wolf Matthias Friedrich) herausgesucht, die ein breites Spektrum der Musiklandschaften in Deutschland, Italien und dem Ostseeraum des 17. Jahrhunderts widerspiegeln.
01. Sonata a 7 instrom.
02. Salve Regina
03. La sidon, sonata a 3
04. Omnes sancti angeli
05. Sonata a 5
06. Salve coelstis pater
07. Sonata a 2 cornetti
08. Vox domini Super aquas
09. Sonata secunda a 6
10. Cor mundum crea in me
11. Sonata a 3
12. De Profundis Clamavi

Violinen: Amandine Beyer, Cosimo Stawiarski
Zinken: Gebhard David, Frithjof Smith
Chitarrone/ Erzlaute: Matthias Spaeter
Cello/ Viola da Gamba: Patrick Sepec
Orgel: Johannes Strobl
Posaune: Simen van Mechelen
Dulzian: Adrian Rovatkay
Les Cornets Noirs („schwarze Zinken“, wie die Instrumente aufgrund ihrer schwarzen Lederumwicklung auch genannt wurden) haben wahrhaft musikalische Trouvaillen ausgegraben: Die Sammlung des Kapellmeisters Gustaf Düben am Hofe von Schweden umfasst über 2300 musikalische Werke, die teilweise als Komponistenautographen, teils als Abschriften vorliegen. Bereits während seines Studiums in Deutschland muss Düben angefangen haben, Autographen etablierter deutscher und italienischer Komponisten zu sammeln und später haben sich ihm in seinem Amt als Hofkapellmeister wohl zahlreiche Gelegenheiten boten, kostbare Noten zu sammeln oder abzuschreiben. Später wanderte die Dübensammlung von Stockholm in die Universitätsbibliothek nach Uppsala.
Die mit meisterlicher Virtuosität und weichem Klang spielenden Les Cornets Noirs haben aus dem umfangreichen Repertoire direkt für „Cornetti“ ausgewiesene Sonaten sowie weitere kompositorisch ausgereifte Kammermusik und geistliche Konzerte (Bass: Wolf Matthias Friedrich) herausgesucht, die ein breites Spektrum der Musiklandschaften in Deutschland, Italien und dem Ostseeraum des 17. Jahrhunderts widerspiegeln.
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